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SUMMARY:Revolution und Selbstorganisierung in Kriegszeiten
DESCRIPTION:Aktuelle feministische Politik im Sudan. Mit Sara Abbas\, Muzn
 a Alhaj und Samah Khalafallah\nOrganisierte Frauen waren die treibenden K
 räfte der Revolution von 2018/2019 im Sudan. Nach dem Sturz von Diktator 
 al-Baschir war Geschlechterpolitik ein zentraler Motor gesellschaftlicher
  Transformation im Sudan. Dabei bezogen sich die Visionen aus dem Sudan a
 ber nicht nur auf das eigene Land. Sie war gleichzeitig eine Antwort der 
 Peripherie auf die Gewalt des globalen Kapitalismus und seiner vergeschle
 chtlichten und rassifizierten Grundlagen.\nSeit dem Militärputsch 2021 is
 t Frauenpolitik im Sudan erneut zentral für gesamtgesellschaftliche Entwi
 cklungen. Frauen bilden den Kern vielfältiger Prozesse von Selbstorganisa
 tion\, die ziviles Leben im Sudan aufrechterhalten. Gleichzeitig wird der
  im Frühjahr 2023 erneut ausgebrochene Krieg auch auf den Körpern von Fr
 auen ausgetragen. Was können feministische Friedenspolitiken aus dem Suda
 n lernen? Welche Einsicht liefern die revolutionären Prozesse im Sudan f
 ür feministische Transformationsprozesse? Weitere Infos zu dieser Veranst
 altung findet ihr hier.
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