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SUMMARY:Feministische Außenpolitik: Potentiale für die Bewegungen in Afgh
 anistan und Iran
DESCRIPTION:Die Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag zu einer Fem
 inist Foreign Policy bekannt und befindet sich aktuell im Prozess\, die L
 eitlinien für eine deutsche feministische Außenpolitik zu formulieren. D
 as Konzept der feministischen Außenpolitik orientiert sich am übergeordn
 eten Ziel globaler Geschlechtergerechtigkeit\, denkt die Sicherheit und M
 enschenrechte von Frauen und marginalisierten Gruppen mit und fördert der
 en Partizipation an politischen Entscheidungsprozessen.\nDie Online-Disku
 ssion widmet sich der Umsetzung in der politischen Praxis. Welche Chancen
  bietet eine feministische Außenpolitik Deutschlands\, um feministische F
 reiheitsbewegungen\, wie im Iran oder in Afghanistan\, zu unterstützen? W
 ie muss die konkrete Umsetzung aussehen\, um patriarchale und koloniale S
 trukturen in der internationalen Politik zu überwinden und gleichzeitig k
 onkrete Handlungsmaßnahmen für politische und zivilgesellschaftliche Akt
 eure zu formulieren? Was kann Deutschland von existierenden Ansätzen femi
 nistischer Außenpolitik in Schweden\, Kanada oder Mexiko lernen?\n\n\n\nD
 iskussion mit:\n\n\n\nOmid Nouripour Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Gr
 ünen und Mitglied des Deutschen Bundestages \nGilda Sahebi  Journalistin\
 , Ärztin\, Autorin\nVictoria Scheyer Leibniz-Institut Hessische Stiftung 
 Friedens- und Konfliktforschung \n\n\nModeration: Ines Kappert Leiterin d
 es Gunda-Werner-Institut für Feminismus & Geschlechterdemokratie\, Heinri
 ch-Böll-Stiftung\, Berlin
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