Digitalisierung erhöht den Takt für Frankfurts U-Bahnen
GRÜNE im Römer begrüßen Fortschritte bei der digitalen Zugsicherung
Die GRÜNEN im Römer begrüßen die Fortschritte bei der Einführung des digitalen Zugsicherungssystems Digital Train Control (DTC) für den enger getakteten Betrieb der Frankfurter U-Bahnen. Die Testfahrten auf den Linien U4 und U5 fanden zuletzt am vergangenen Wochenende statt. Das Projekt zeigt, wie Digitalisierung die städtische Infrastruktur verbessern kann.
„Digitalisierung lohnt sich besonders dort, wo die Menschen in Frankfurt die Verbesserung im Alltag spüren“, sagt Feyyaz Çetiner, Sprecher für Digitalisierung und Smart City der GRÜNEN im Römer. „Die digitale Zugsicherung ist dafür ein sehr gutes Beispiel: Wenn intelligente Technik mehr Züge in kürzeren Abständen fahren lässt und sie zugleich zuverlässiger macht, profitieren jeden Tag Tausende Frankfurter*innen von einem leistungsfähigeren Nahverkehrsnetz. Und auch das Klima profitiert: Das neue System spart Energie und schont die Züge.“
DTC ersetzt die bisherige Zugsicherung durch ein digitales System, bei dem Züge und Strecke laufend Daten miteinander austauschen. Gleichzeitig ermöglicht das System ein vorausschauenderes und gleichmäßigeres Fahren mit weniger unnötigen Brems- und Beschleunigungsvorgängen.
„Frankfurt ist stark gewachsen, und damit wachsen auch die Anforderungen an unseren öffentlichen Nahverkehr“, so Dr. Katharina Knacker, mobilitätspolitische Sprecherin und Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Römer. „Mit dem Digital Train Control System können wir das bestehende U-Bahn-Netz deutlich effizienter nutzen: Züge können enger getaktet fahren, Energie wird eingespart und die Kapazität steigt spürbar. Das macht die U-Bahn nicht nur zuverlässiger, sondern auch attraktiver im Alltag. So wird der ÖPNV für noch mehr Menschen in Frankfurt eine verlässliche Alternative für die täglichen Wege.“