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Symbolische Umbenennung der Straße vor dem Iranischen Konsulat in „Jina-Mahsa-Amini-Straße" mit Martina Feldmayer und Marcus Bocklet

Montag, 8.5.2023, 10:00 Uhr
Beschreibung
Veranstalter*innen: Martina Feldmayer (MdL) und Marcus Bocklet (MdL)

Symbolische Umbenennung der Straße vor dem Iranischen Konsulat in „Jina-Mahsa-Amini-Straße"

Am Montag, 8. Mai, um 10 Uhr werden wir gemeinsam die Raimundstraße in Frankfurt vor dem Iranischen Konsulat symbolisch in „Jina-Mahsa-Amini-Straße" umbenennen. Wir werden den Namen mit Farbe auf den Asphalt schreiben. Dadurch machen wir auf die andauernden Menschenrechtsverletzungen, die Verfolgung, Ermordung und die Giftgasanschläge in Mädchenschulen im Iran aufmerksam. Die Haft und der gewaltsame Tod von Jina Mahsa Amini ist Auslöser von mutigen und anhaltenden Protesten im Iran. Mit der Bürgermeisterin Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, den Aktivist*innen der Dauermahnwache vor dem Konsulat und weiteren Menschenrechtsverteidiger*innen wollen uns mit dieser Aktion vor dem Konsulat solidarisch zeigen mit den Protestierenden im Iran. Wir zeigen dem iranischen Regime unübersehbar, dass nichts und niemand vergessen ist, dass der Protest nicht enden wird.

Schließt Euch uns an!

Martina & Marcus

Veranstaltungsort

Raimundstraße 90 • 60320 Frankfurt am Main