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Kaufleute, Bankiers, Stifter und Mäzene - und doch in Vergessenheit geraten, Anmeldung bis zum 9.6.

Donnerstag, 18.6.2026, 19:00 Uhr
Beschreibung
Veranstalter*innen: B'nai B'rith Frankfurt Schönstädt Loge e.V.

Gedanken zur Geschichte der Frankfurter Familie Stern und ihrem philanthropischen Wirken in der Stadt

Das 1805 in Frankfurt gegründete Bankhaus Jacob S. H. Stern stieg – auch dank seiner Dependancen in Paris und London - zum europäischen Finanzinstitut auf.

Von der einstigen Größe des Hauses zeugen Stiftungen wie das Merianbad in Bornheim und das Theodor Stern’sche medizinische Institut, das Johanna Stern im Andenken an ihren verstorbenen Ehemann an die Stadt Frankfurt stiftete. Zwar erinnert bis heute der Theodor-Stern-Kai an das Engagement der Familie Stern für Frankfurt, doch wie bewusst ist den Menschen der Stadt das Erbe der Sterns und anderer jüdischer Familien? Jérôme Stern, Nachfahre des Gründers, lässt diese große Bürgergeschichte Revue passieren: Von den Anfängen im Weinhandel über Projekte mit der Deutschen Bank und der Familie Merton bis zur Enteignung im Nationalsozialismus und schließlich der Rückkehr nach Frankfurt. 

Alle Informationen zur Veranstaltung findet ihr hier und hier könnt ihr euch bis zum 9.6. anmelden

Veranstaltungsort

B`nai B`rit Loge Frankfurt Schönstädt · Liebigstrasse 24