GRÜNER Sieg in Baden-Württemberg, starke GRÜNE auch in München – Frankfurt kann am 15. März das nächste starke Signal setzen
Der Wahlsieg der GRÜNEN in Baden-Württemberg ist mehr als ein landespolitisches Ergebnis. Er ist ein kraftvolles Signal weit über die Landesgrenzen hinaus: GRÜNE gewinnen Mehrheiten mit einer dem Menschen zugewandten Politik und zukunftsorientierten Vorschlägen.
In Baden-Württemberg ist es den GRÜNEN und Cem Özdemir gelungen, aus schwieriger Ausgangslage heraus das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler zurückzugewinnen und als stärkste Kraft aus dieser Wahl hervorzugehen. Das ist ein Erfolg harter Arbeit, klarer Haltung und eines politischen Angebots, das Klimaschutz, wirtschaftliche Modernisierung und soziale Gerechtigkeit zusammendenkt. Dazu erklären Tara Moradi und Burkhard Schwetje, Sprecher*innen der GRÜNEN Frankfurt: „Der grüne Wahlsieg in Baden-Württemberg ist ein politisches Ausrufezeichen. Er zeigt: Die Menschen wollen keine Politik des Rückschritts, keine mutlose Verwaltung des Status quo und kein Weiter-so nach den Denkmustern der Vergangenheit. Sie wollen eine Politik, die die Herausforderungen unserer Zeit ernst nimmt und daraus Zuversicht und Fortschritt macht.“
Am selben Tag erzielten die GRÜNEN in München bei der Stadtverordnetenwahl mit fast 26 % Zustimmung ebenfalls ein hervorragendes Ergebnis. Ihr OB-Kandidat Dominik Krause erhielt sogar 29% Zustimmung und tritt nun gegen den sozialdemokratischen Amtsinhaber in einer Stichwahl an. Auch in weiteren bayrischen Städten verzeichneten die GRÜNEN starke Ergebnisse.
„Für uns in Frankfurt sind diese Ergebnisse Rückenwind und Auftrag zugleich. Auch hier entscheidet sich bei den anstehenden Kommunalwahlen, ob unsere Stadt weiter mutig nach vorne geht – sozial, ökologisch, weltoffen und modern. Oder ob sie von schwarz-rotem Stillstand ausgebremst wird. Frankfurt braucht starke GRÜNE, damit diese Stadt auch in Zukunft zusammenhält und vorankommt“, erklären Tara Moradi und Burkhard Schwetje.
„Angesichts der Kehrtwende beim Klimaschutz und bei den erneuerbaren Energien sowie der Angriffe auf die soziale Gerechtigkeit durch Schwarz-Rot in Berlin und auf Bildung durch Schwarz-Rot in Wiesbaden wird den Menschen immer deutlicher, dass die Krisen von heute nicht mit den Mitteln und Ideen der Neunzigerjahre des letzten Jahrhunderts bewältigt werden können. Und wir GRÜNE setzen dem eine überzeugende Alternative entgegen“, erklärt Tara Moradi, Sprecherin der GRÜNEN Frankfurt.
"Wir haben die richtigen Ideen, um unsere Gesellschaft zukunftsfähig zu machen: Wir kümmern uns um Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit und um die Befreiung der Verbraucher*innen und Unternehmen aus den Fesseln der fossilen Energieproduzenten. Angesichts der internationalen Krisen ist das schlicht ein Imperativ“, ergänzt Burkhard Schwetje, Sprecher der GRÜNEN Frankfurt.
Die Ergebnisse in Baden-Württemberg und in den bayrischen Städten zeigen: Wir GRÜNE sind da und stehen bereit, die Zukunft zu gestalten. Frankfurt kann das nächste starke Signal senden. Wer eine lebenswerte, gerechte und zukunftsfähige Stadt will, wählt am 15. März die GRÜNEN.