Extreme Kälte verschärft humanitäre Lage in der Ukraine
Die Ukraine erlebt den kältesten Winter seit Beginn der russischen Invasion mit Temperaturen von bis zu minus 20 Grad Celsius. Der extreme Frost stellt die ukrainischen Streitkräfte vor massive Herausforderungen: an der Front, in der Luft und bei der Verteidigung der Städte.
Immer wieder greift Russland die ukrainische Energieversorung an, mit dem Ziel: die Menschen in der Ukraine sollen mitten in einem eiskalten Winter ohne Gas und Strom auskommen müssen. Die Taktik Russlands geht auf: keine Heizung, keinen Strom, kein Wasser. Es ist eine tägliche Zumutung für die Menschen und zwar nicht nur in Kiew, sondern auch in Charkiw, in Dnipro in anderen ukrainischen Städten, weil die Bedingungen, in die Russland die Ukraine schießt, einfach menschenunwürdig sind.
Heute jährt sich zum 4. Mal der Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine. Ein Krieg der Menschen tötet, er Menschen mürbe macht, der Menschen krank macht. Es ist ein Versuch, die Menschen zu brechen. Aber es gibt Widerstand. Die Menschen sagen: Das ist unser Land, wir sind freie Menschen und wir wollen weiter in Freiheit leben.
Wir dürfen die Menschen in der Ukraine nicht vergessen. Wir müssen verfolgen was dort passiert und alles in unserer Macht Stehend tun, um dem Land zu helfen. Denk Link zur Pressemitteilung findet Ihr hier.