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Podiumsdiskussion // Doppelinterview im Tagesspiegel // Welt TV Interview

Podiumsdiskussion // Doppelinterview im Tagesspiegel // Welt TV Interview

Freitag, 27.3.2026

Save the date – Podium: Regieren nach dem Rechtsruck. Wahlen in Deutschland 2026, 14.4., 19 Uhr, Haus am Dom

Am 14. April darf ich zum Thema "Regieren nach dem Rechtsruck. Wahlen in Deutschland 2026" mit Viola Neu (Leiterin Wahl und Sozialforschung, Konrad-Adenauer-Stiftung) und Julian Junk (Leiter der Forschungsgruppe Radikalisierung, Terrorismus und Extremismusprävention, PRIF) diskutieren. Andreas Schwarzkopf von der Frankfurter Rundschau moderiert die Runde.

Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz waren nur der Auftakt: 2026 finden in vielen Teilen Deutschlands Landtags- und Kommunalwahlen statt. Die AfD hat bereits gute Ergebnisse erreicht und verzeichnet auch in den Umfragen weiter hohe Zustimmungswerte. Es stellt sich die Frage: Wie gehen die Parteien mit diesem Rechtsruck in der Mitte der Gesellschaft um? Kann die so genannte Brandmauer aufrechterhalten werden? Was passiert, wenn eine Regierungsmehrheit ohne die AfD gar nicht zustande kommt? Und: Wie können Politik und Zivilgesellschaft der in Teilen rechtsextremen Partei darüber hinaus begegnen?

Wann und wo?: Dienstag, 14. April 2026, 19 Uhr, Haus am Dom (Domplatz 3, Frankfurt). Eintritt frei. Anmeldung nicht erforderlich.

Wegen der Sitzungswoche des Bundestages werde ich dazu geschaltet. Falls ihr nicht vor Ort sein könnt, könnt ihr das Podium im Livestream verfolgen.

Doppelinterview – Im Gespräch mit Josef Schuster

Die Stabilität im Nahen Osten tangiert uns massiv, deswegen sollten auch wir Stabilisierungsmaßnahmen dort diskutieren. Deutschland könnte zum Beispiel bei der Aufklärung der iranischen Verminung der Straße von Hormus oder auch bei der Luftabwehr für Israel oder die Golfstaaten beitragen.

Natürlich sind wir an der militärischen Auseinandersetzung nicht beteiligt und wollen es auch nicht sein. Aber unser wichtigstes Interesse ist es, dass die Nato und die Ukraine keinen Kollateralschaden erleiden. Daher habe ich mich schon darüber gewundert, dass die Bundesregierung erklärt, dass das nicht unser Krieg ist. Wir dürfen Trump mit einem schlichten „Nein“ keine Ausreden liefern, Hilfe für die europäische Sicherheit abzustellen. Wir sollten andere Arten der Unterstützung im Nahen Osten anbieten. Mehr dazu lest ihr im Tagesspiegel.

WELT TV – Im Iran selbst sagen immer mehr Leute: Hört auf damit!

Die US-Regierung droht durch ihre Plan- und Ziellosigkeit eine historische Chance für die Freiheit im Iran und den Frieden am Golf zu verspielen. Die Geduld der Menschen ist bald am Ende - im Iran und ebenso hierzulande an der Zapfsäule. Der Druck auf das Regime muss erhöht werden. Das heißt: Betätigungsverbot für die Schergen des Regimes, einfrieren ihrer Vermögenswerte und Aufmerksamkeit für die politischen Gefangenen. Das Interview könnt ihr euch bei WELT lesen.