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Grüne Dezernent:innen schaffen Spagat für eine vielfältige, moderne Metropole

Mittwoch, 11.3.2026

„Als GRÜNE Dezernent:innen haben wir in den vergangenen Jahren in der Koalition an entscheidenden Stellen Verantwortung getragen. Wir haben die Stadt gemeinsam mit den Mitarbeitenden der Verwaltung und den Stadtverordneten nach vorne gebracht und sozialer, nachhaltiger, gleichberechtigter und insgesamt besser aufgestellt. Wir haben bewiesen, dass GRÜNE nicht nur wollen, sondern auch können und vor allem machen. Wir haben aber noch viel mehr vor und werben für ein starkes GRÜNES Ergebnis bei den Kommunalwahlen am Sonntag“, so die GRÜNE Bürgermeisterin Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, der GRÜNE Stadtkämmerer Dr. Bastian Bergerhoff, die GRÜNE Sozial- und Gesundheitsdezernentin Elke Voitl, die GRÜNE Umwelt-, Klima- und Frauendezernentin Tina Zapf-Rodriguez und der GRÜNE Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert. „Die GRÜNEN haben ein ambitioniertes Wahlprogramm vorgelegt. Denn wir brauchen Sicherheit und kompetentes Regieren ebenso wie Innovationen und Transformation. Unsere Stadt hat die Kraft für diesen Spagat. Es kommt aber auch darauf an, dass die Menschen in Verantwortung diese Kraft mobilisieren und kanalisieren. Hierfür braucht es die richtige Haltung. Wo andere im Wahlkampf vom ‚Machen‘ reden, haben wir schon umgesetzt – und sind hoch motiviert, weiter Verantwortung zu übernehmen und Frankfurt voranzubringen“, so die GRÜNEN Dezernent:innen weiter.
„Frankfurt profitiert von seiner Internationalität und Diversität. So vielfältig wie keine andere Stadt – und damit auch so spannend und resilient. Wir haben die Vielfalt sichtbar gemacht und sie ist unumstrittenes Markenzeichen unserer Stadt. Natürlich sind damit Herausforderungen verbunden. Wir haben Strukturen geschaffen, um bei Problemen Hilfestellung geben zu können. Machen wir uns nichts vor: Diskriminierungen gibt es auch in Frankfurt. Deshalb werden wir den Aktionsplan gegen Antisemitismus ausbauen und fortsetzen sowie Projekte gegen Rassismus und Antiziganismus erweitern. In Zukunft werden wir noch weiter an unserer Willkommenskultur arbeiten, denn in einer komplizierteren Welt ist es umso entscheidender, Wege aufzuzeigen“, so Bürgermeisterin Dr. Nargess Eskandari-Grünberg.
„Frankfurt steht finanziell und personell gut da. Wir haben in den vergangenen Jahren den Haushalt unter schwierigen Umständen gut gemanagt und waren parallel in der Lage, die Wirkungen zu verstärken. Wir haben zum Beispiel zwischen 2021 und 2025 mehr als 2,5 Milliarden Euro in die Verbesserung der Infrastruktur investiert. Und wir haben gleichzeitig Strukturen und Prozesse verbessert. In Zukunft wird sich insbesondere im Bildungsbau aber auch zeigen müssen, dass die umfangreichen Budgets auch tatsächlich umgesetzt werden. Budget nur zu blockieren kann nicht das Ziel sein. Hier und in die Weiterentwicklung auch unserer Beteiligungsunternehmen will ich gerne auch in Zukunft meine Kraft investieren“, so Stadtkämmerer und Personaldezernent Dr. Bastian Bergerhoff.
„Frankfurt hat seine Sozialpolitik neu ausgerichtet. Unser Grundsatz ist: Menschen haben ein Recht auf Hilfe. Sie sollen der Hilfe nicht hinterherrennen müssen. Wir haben daher bestehende Strukturen hinterfragt und angepasst. Unsere Sozialpolitik sorgt jetzt dafür, dass Bedürftige in Hilfe kommen – und sich wieder selbst helfen können. Das ist ein echter Zeitenwandel. Denn wir wissen: Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist ein Standortfaktor, und er geht alle Menschen an. In Zukunft werden wir diese Stärken weiter ausbauen – im Sinne der Menschen, in Kooperation mit den sozialen Trägern und für alle Generationen“, so Sozial- und Gesundheitsdezernentin Elke Voitl.
„Frankfurt ist eine Stadt mit öffentlichen grünen Freiräumen, mit einem großen Stadtwald und immer mehr Straßenbäumen, die Schatten spenden und die Luft filtern. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis gezielter politischer Weichenstellungen. Angesichts der Klimakrise wird Umweltpolitik immer wichtiger, um unsere Stadt auch für kommende Generationen lebenswert zu halten. Hitze, steigende Energiekosten oder Umweltbelastungen können schnell zur Belastung werden. Deswegen bringen wir Begrünung, Entsiegelung und eine gerechte Energiewende voran und schaffen Strukturen, die Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung verbinden. Dabei geht es immer um Gerechtigkeit und damit auch um Gleichstellungspolitik. Feministische Politik bedeutet, Strukturen zu verändern, damit alle Menschen die gleichen Chancen und Freiheiten haben – auch in einem sich verändernden Klima. Unsere Arbeit zeigt: Eine zukunftsfähige Stadt ist möglich und verbessert die Lebensqualität für alle!“, so Umwelt-, Klima- und Frauendezernentin Tina Zapf-Rodriguez.
„Frankfurt ist die kleinste Metropole der Welt – und ein Magnet für Pendler:innen und Besucher:innen. Damit wir in Zukunft in einer lebenswerten Stadt weiter mobil sein können, müssen wir Mobilität anders organisieren. Wir haben in den letzten Jahren viel erreicht: Der Aus- und barrierefreie Umbau des öffentlichen Nahverkehrs geht ebenso voran wie jener von Fuß- und Radwegen. Frankfurt ist unter den Großstädten die Stadt mit dem besten Angebot für Radfahrende, eine der wenigen mit einem umfassenden 24/7-Angebot im ÖPNV und kann sich auch mit unserem Angebot für einen nachhaltigen MIV – Carsharing-, P+R- und E-Ladeinfrastrukturausbau – bundesweit sehen lassen. Und Frankfurt ist trotz zunehmendem Verkehr und wachsenden Einwohner:innen- und Pendler:innenzahlen eine Stadt mit konstanten Wegzeiten im PKW, ganz anders als zum Beispiel die Stauhauptstadt Berlin. Mobilität ist und bleibt ein bewegendes Thema für die Stadt. Wir haben ein Ziel und einen Plan für die Gegenwart und für künftige Generationen in Frankfurt“, so Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert.