Grüne Woche - KW 18/2026
Liebe Freundinnen und Freunde,
in was für Zeiten leben wir gerade! Und damit meine ich nicht nur die geopolitische Lage und ihren enormen Einfluss auf unseren Alltag. Auch bei uns in Frankfurt ist aktuell vieles in Bewegung und die Bildung einer neuen Stadtregierung gestaltet sich alles andere als einfach. Umso wichtiger ist es, dass wir gestern ein starkes Zeichnen der Solidität und des Zusammenhalts gesetzt haben, als wir den gemeinsamen Antrag der Sondierungskommission und des Kreisvorstandes für die weitere Zusammenarbeit mit Volt mit großer Mehrheit unterstützt haben. Die Gespräche der letzten Wochen zeigen: es gibt nicht nur Gräben, sondern auch zuverlässige Verbindungen. Wir verlieren jetzt also den Blick für das Gemeinsame nicht, behalten die Ruhe und arbeiten weiter an konstruktiven Lösungen für unsere Stadt.
Gerade weil politische Prozesse oft mühsam und komplex sind, werden sie dann auf Schlagzeilen reduziert. Die Regel dafür lautet: je schlimmer, desto besser. Wir alle wissen, wie Algorithmen funktionieren: Gute Nachrichten erzeugen weniger Klicks, weniger Aufmerksamkeit und sie schüren keine Panik. So entsteht aber schnell der Eindruck, dass gerade nichts Gutes passiert. Wer am lautesten ruft, wie schlecht alles ist, scheint im Recht zu sein. Doch diese Dauerbeschallung mit Negativität macht etwas mit uns. Und wenn selbst politische Verantwortungsträger*innen zunehmend durch Zuspitzung statt durch Zusammenhalt auffallen, verstärkt das dieses Gefühl noch. Gerade jetzt bräuchten wir mehr Mut, mehr Optimismus und Zuversicht, denn die kommenden Wochen und Monate werden uns einiges abverlangen.
Ich weigere mich, diesen Zustand zu akzeptieren. Ich bin nicht bereit, mich diesem Gefühl der Machtlosigkeit hinzugeben. Ich sehe den Ernst der Lage sehr wohl, aber es hilft niemandem, wenn wir Ohnmacht als neuen Normalzustand hinnehmen. Denn genau das ist es, was die Feinde der Demokratie und unseres Zusammenlebens wollen: dass wir leise werden, dass wir müde werden und aufhören, an Veränderung zu glauben. Doch Demokratie lebt davon, dass wir uns einmischen, dass wir widersprechen, dass wir Hoffnung nicht aufgeben. Gerade in schwierigen Zeiten zeigt sich, wie stark eine Gesellschaft wirklich ist.
Aus diesem Grund möchte ich euch heute fünf aus meiner Sicht wichtige gute Nachrichten aus den letzten Tagen mitgeben, die in der Medienlandschaft kaum oder zu wenig Aufmerksamkeit bekommen haben. Sie sind vielleicht nicht alle so unmittelbar prägend für unseren Alltag wie große Konflikte. Aber sie passieren trotzdem. Und es ist entscheidend, dass wir auch diese Entwicklungen sehen: nicht, um Probleme kleinzureden, sondern um zu erkennen, dass Fortschritt weiterhin möglich ist und an vielen Stellen bereits stattfindet.
AccelerateEU
Im Unterschied zur Bundesregierung hat die Europäische Kommission schnell erkannt, wie zentral eine sichere, saubere und bezahlbare Energieversorgung ist. Mit dem am 22.04. vorgestellten Maßnahmenpaket „AccelerateEU“ soll Europa unabhängiger werden: etwa durch bessere Koordination von Energiereserven, Unterstützung besonders betroffener Gruppen und den beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien. Die Maßnahmen lösen nicht alles, gehen aber deutlich weiter als vieles auf nationaler Ebene.
Only yes means yes
Es ist soweit und es ist historisch: mit großer Mehrheit hat das EU-Parlament die Einführung einer einheitlichen strafrechtlichen Definition von Vergewaltigung gefordert.
Dieser Schritt kommt nicht aus dem Nichts. Er ist auch das Ergebnis jahrelanger Arbeit und des unermüdlichen Engagements der Zivilgesellschaft: von Initiativen, Beratungsstellen und Aktivist*innen, die immer wieder auf die bestehenden Lücken im Schutz von Betroffenen hingewiesen, Missstände sichtbar gemacht und politischen Druck aufgebaut haben. Während ein solches Gesetz in Schweden bereits seit 2018 gilt, zeigt sich die CDU im Bundestag im Jahr 2026 weiterhin skeptisch.
Abir Al-Sahlani bringt es auf dem Punkt: „This is a victory for women and girls, for dignity and for justice (…) While others blur the line, Europe defines it.“
Die Klimakonferenz in Santa Maria
International wächst der Druck für mehr Klimaschutz: Am 28. und 29.04. findet in Santa Marta, Kolumbien eine Konferenz statt, initiiert von Gastland Kolumbien und den Niederlanden. Ziel ist eine „Koalition der Willigen“, die den Ausstieg aus fossilen Energien vorantreibt. Zwar fehlen große Akteure wie die USA, Russland und China, doch über 50 Länder nehmen teil. Beeindruckend fand ich die klare Haltung der kolumbianischen Umweltministerin Irene Vélez Torres: „Whatever nations have not yet taken that decision, then this is not the space for them. We are not going to have boycotters or climate denialists at the table“. Gerade heutzutage brauchen wir Menschen mit einer klaren Sprache und der Überzeugung, dass der Kampf gegen den Klimawandel nicht verloren ist, auch wenn andere die Resignation begrüßen würden.
Die Wahl in Bulgarien
Genau eine Woche nach der viel beachteten Wahl in Ungarn wurde auch in Bulgarien erneut gewählt. Zwar gewann der russlandnahe und teils umstrittene ehemalige Präsident Radew, doch es gibt auch eine positive Entwicklung: Die nationalistische, rechtsextreme und offen pro-russische Partei Wazrazdane ist auf 4,1 % deutlich abgestürzt. Sie gehört im Europäischen Parlament zur gleichen Fraktion wie die AfD und ihr deutlicher Stimmenverlust zeigt, dass extreme Positionen kein Naturgesetz sind. Gleichzeitig zeigen Umfragen, dass die Mehrheit der Bevölkerung für eine verstärkte Unterstützung für die Ukraine ist und die Zukunft Bulgariens fest in der EU sieht. Mir macht diese Entwicklung Mut.
Der Europäische Paulskirchenpreis
Ein weiteres ermutigendes Zeichen kommt aus Frankfurt selbst: Mit dem geplanten Europäischen Paulskirchenpreis für Demokratie sollen Personen oder Organisationen gefördert werden, die einen herausragenden Beitrag für Demokratie, Freiheit und den Rechtsstaat leisten. Die erste Verleihung ging an die iranische Journalistin Masih Alinejad, die sich kritisch mit Menschen- und insbesondere Frauenrechten im Iran auseinandersetzt. Gleichzeitig erinnert der Paulskirchenpreis an die bedeutende Rolle unserer Stadt für die Demokratie. Gerade in herausfordernden Zeiten sind solche Auszeichnungen wichtiger denn je.
In diesem Sinne wünsche ich euch ein sonniges, entspanntes und gut gelauntes langes Wochenende. Lassen wir uns nicht unterkriegen – sondern bleiben wir wach, optimistisch und zuversichtlich.
Eure Desislava (Zhecheva)
Beisitzerin im Kreisverband
Die Themen:
3000 Gläubige feiern Buddhas Erleuchtung
Vesakh ist der wichtigste Feiertag im buddhistischen Kalender. Er erinnert an die Geburt Buddhas, an seine Erleuchtung und seinen Austritt aus dem Kreislauf der Wiedergeburt. Die meisten buddhistischen Strömungen feiern Vesakh am ersten Vollmondtag zwischen Ende April und Anfang Juni – dieses Jahr am Freitag, 1. Mai. Je nach Land und Tradition variiert dieser Termin. In Frankfurt gehören laut Schätzungen etwa 3.000 Menschen dem buddhistischen Glauben an. Sie treffen sich in den 15 buddhistischen Tempeln und Meditationszentren, darunter das Tibethaus Deutschland und der Fo-Guang-Shan-Tempel. Allen Buddhistinnen und Buddhisten, die das Vesakh-Fest feiern, wünsche ich einen gesegneten Feiertag. Wir schätzen Ihren wertvollen Beitrag zum Zusammenhalt in unserer Stadt sehr. Durch Ihr Wirken und die Einblicke in die buddhistische Tradition, die Sie an diesem besonderen Anlass ermöglichen, wird das vielfältige kulturelle Leben unserer Stadt auf besondere Weise geprägt und bereichert. Weitere Informationen gibt es im Internet unter sakya-foundation.de. Meine Pressemitteilung findet Ihr hier.
Frankfurter Klimatage 2026
Liebe Freund:innen,
vier Tage lang haben wir Klimaschutz zum Anfassen gelebt – mitten in unserer Stadt. Mit 28 Veranstaltungen und 18 engagierten Initiativen, Vereinen, Ämtern und Referaten haben die Frankfurter Klimatage 2026 vom 19. bis 22. April gezeigt, dass wir mit niedrigschwelligen Formaten und konkreten Projekten die Menschen erreichen und zum Mitmachen motivieren können.
Wir boten ein Programm, das Informationshunger stillte, zum Austausch einlud und zum Handeln anregte. Ob in Diskussionsrunden zum Trinkwasser, bei Exkursionen zur urbanen Wildnis oder zu den Baumriesen im Ostpark, ob durch praktische Tipps zu Photovoltaik, Energie und Gebäudedämmung – das Angebot war vielfältig. Gut genutzt wurde auch die „Insel für Klima und Nachhaltigkeit“ an der Hauptwache. Hier drehte sich alles um Zero Waste, nachhaltigen Konsum, um die am 1. Mai startende Kampagne STADTRADELN und die Frankfurter Nachhaltigkeitsstrategie.
Doch die Klimatage waren mehr als nur Fakten und Projekte. Sie waren auch künstlerisch und diskursiv. Die Fotoausstellung „Wildnis vor der Haustür“ hat uns die Vielfalt und Schutzwürdigkeit der Frankfurter Stadtnatur vor Augen geführt. Und die Ausstellung „Unser Griff nach den Rohstoffen der Welt“ des europäischen Städtenetzwerks „Klima-Bündnis“ hat uns daran erinnert, dass Klimagerechtigkeit eine globale Aufgabe ist. Bei der Podiumsdiskussion „Kommunaler Klimaschutz kann mehr“ tauschten sich Vertreter:innen aus europäischen Städten aus.
Nach diesen vier Tagen und der positiven Resonanz auf die Frankfurter Klimatage steht für uns fest: Sie sind ein wichtiges Format, um Klimaschutz im Alltag zu verankern. Möglicherweise werden wir sie deshalb auch im nächsten Jahr stattfinden lassen. Denn die klimatischen Herausforderungen werden nicht weniger – im Gegenteil. Sie erfordern unser gemeinsames Engagement.
Eure Tina
Gesundheitsversorgung junger Menschen
Liebe Freund:innen,
zum achten Mal hat unser Gesundheitsamt in dieser Woche wieder die beliebten Jugendgesundheitstage ausgerichtet. Mehr als 450 Jugendliche hatten sich zu „Alles fit?!“ angemeldet und an zwei Tagen an 17 Ständen über das kleine Glück und Gesundheit in der digitalen Welt nachgedacht, Erste-Hilfe-Griffe und die Folgen von Alkohol- und Tabakkonsum kennengelernt, sich in Brainkinetik und Entspannung geübt und sich in Sachen Zahngesundheit, gesunder Ernährung und Händehygiene schlau gemacht. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften und Expert:innen haben die Schüler:innen erlebt, was sie bereits in ihrem Alter für ihre Gesundheit tun können – und welche tollen Angebote es dafür in der Stadt schon gibt. Mit den Jugendgesundheitstagen verbessern wir aktiv die Gesundheitsversorgung junger Menschen in dieser Stadt.
Alles Wissenswerte über „Alles fit?!“ erfahrt Ihr hier.
Eure Elke
Weniger Stellen für Studentische Hilfskräfte // Förderprogramm "Demokratie leben"
Weniger Stellen für Studentische Hilfskräfte
Die Kürzungen der schwarz-roten Landesregierung an Hessens Hochschulen machen sich auch bei den Beschäftigungszahlen der Studentischen Hilfskräfte bemerkbar. Das hat die Antwort des Wissenschaftsministers auf die Kleine Anfrage der GRÜNEN ergeben. Bereits zum Sommersemester 2025 sind die Beschäftigungszahlen Studentischer Hilfskräfte im Vergleich zum Vorsemester um fast acht Prozent zurückgegangen – im Vergleich zum Wintersemester 23/24 beläuft sich der Rückgang sogar auf fast zehn Prozent. Offenbar haben die Kürzungen, die bereits mit dem schwarz-roten Nachtragshaushalt 2024 begonnen haben, und die schlechten Aussichten für den Hochschulpakt 2026-2031 dazu geführt, dass die Hochschulen bereits im vergangenen Jahr weniger Hilfskräfte beschäftigt haben.
Die Antworten von Wissenschaftsminister Gremmels zeigen auch, dass bei den Beschäftigungsbedingungen für Studentische Hilfskräfte, wie sie im Kodex für gute Arbeit in der letzten Wahlperiode vereinbart wurden, grundsätzlich viel zu tun bleibt. Doch bisher bleibt der Einsatz des SPD-Ministers aus. Während die SPD in der Opposition noch Tarifverträge für Studentische Hilfskräfte und Gesetzescharakter des Kodex für gute Arbeit gefordert hat, ist der Kodex für sie jetzt nur noch eine ‚Leitlinie‘. Bei den Tarifverhandlungen der letzten Wochen wurde ein Tarifvertrag konsequent abgelehnt. Wir erwarten von Minister Gremmels mehr Einsatz für unsere Studentischen Hilfskräfte statt ein Weiter so. Die Kleine Anfrage findet Ihr hier.
Das Förderprogramm „Demokratie Leben!“ muss geschützt werden
Die drohenden Kürzungen des Förderprogramms „Demokratie Leben!“ durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend werden auch in Hessen dazu führen, dass für wichtiges zivilgesellschaftliches Engagement Geld fehlt. Wir erwarten daher von der hessischen Landesregierung, Stellung zu beziehen und sich an die Seite der Zivilgesellschaft zu stellen. Im Plenum haben wir das Thema zu unserer GRÜNEN Aktuellen Stunde gemacht. Das Förderprogram stärkt das Verständnis für Demokratie, die demokratische Bildung und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. In den geförderten Projekten geht es um grundlegende Prinzipien wie Gleichwertigkeit, Rechtsstaatlichkeit, den Schutz der Menschenrechte und gesellschaftliche Teilhabe an politischen Prozessen. Insbesondere Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene werden dabei unterstützt, ihre Teilhabe- und Mitbestimmungsrechte wahrzunehmen. Betroffen sind unter anderem Projekte des Vereins HateAid, des Zentralrats der Juden, der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Bildungsstätte Anne Frank, des BUND und der Amadeu Antonio Stiftung.
Es ist nicht nachvollziehbar, wenn die Bundesfamilienministerin sagt, man müsse die „stille Mitte“ erreichen und die Rahmenbedingungen des Programms an die aktuelle Zeit anpassen. Bildung und Prävention, vor allem auch im digitalen Raum, spielen eine immer größere Rolle und genau darauf zielen diese Projekte ab. Die stärkste Bedrohung stellt aktuell der Rechtsextremismus dar, aber auch der Linksextremismus, Islamismus und Antisemitismus erstarken. Durch die geplanten Streichungen der Programme legt die Bundesregierung genau an diese Bekämpfung die Axt an. Das ist ein absolut falsches Signal.
Unfaire Verteilung der Mittel für Sozialwohnungen – auch zum Nachteil der Menschen in Frankfurt
In Frankfurt ist der Druck auf den Wohnungsmarkt ungebrochen groß es gibt viel zu wenig bezahlbarem Wohnraum. In ihrem Koalitionsvertrag hatten SPD und CDU noch angekündigt, genug Geld für den geförderten Wohnungsbau zur Verfügung zu stellen. Die Realität sieht anders aus: Auch im Jahr 2025 fehlte in Hessen ein dreistelliger Millionenbetrag für neue Sozialwohnungen. Dadurch können 1.406 Wohnungen in Hessen nicht gebaut werden, weil sie keine Förderzusage erhalten haben.
Besonders problematisch: Während der angemeldete Bedarf einiger Landkreise und Städte nahezu vollständig berücksichtigt wurde, gilt das Beispiel nicht in Frankfurt. Hier wurden 133.115.190 € Euro als Förderbedarf angemeldet, aber nur 86.266.190 € Euro zugesagt. Das ist eine unfaire und intransparente Praxis – besonders vor dem Hintergrund, dass das Ministerium selbst eine angemessene Verteilung der Mittel im gesamten Land Hessen als Kriterium für die Priorisierung nennt.
Auch in Frankfurt suchen die Menschen teilweise händeringend nach geförderten Wohnungen. Dass die Landesregierung unsere Stadt dermaßen im Stich lässt, während andere Kommunen ihre Mittelwünsche komplett erfüllt bekommen, ist ungerecht. Insgesamt beläuft sich der schwarz-rote Fehlbetrag auf 46.849.000 € Euro. CDU und SPD brechen damit nicht nur ihr Versprechen, kein gefördertes Wohnvorhaben solle am Geld scheitern. Sie verteilen auch die Folgen dieser Finanzierungslücke maximal unfair – und treffen Frankfurt besonders hart.
Unsere Kleine Anfrage mit Antwort findet Ihr hier.
Klausurtagung der Bundestagsfraktion in Leipzig
Liebe Freund*innen,
in dieser Woche ist unsere Bundestagsfraktion zur Frühjahrsklausur in Leipzig zusammengekommen. Im Mittelpunkt stand die Frage, was unser Land in unsicheren Zeiten zusammenhält und wie wir als Grüne Orientierung geben können. Gerade jetzt braucht es eine Politik, die Verantwortung übernimmt und verlässlich handelt. Stattdessen erleben wir eine zutiefst gespaltene Bundesregierung mit einem planlosen Kanzler an der Spitze.
Die Lage ist ernst: Weltweit nehmen Krisen und Konflikte zu. Auch in Deutschland spüren viele Menschen den wirtschaftlichen Druck und sorgen sich um ihre Zukunft – um gute Arbeit, Gesundheit, eine sichere Rente und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Gleichzeitig verändern internationale Krisen, neue Abhängigkeiten und geopolitische Spannungen die Grundlagen unserer Sicherheit und Versorgung.
Aus Leipzig nehme ich vor allem Entschlossenheit mit. Wir wollen zeigen, dass es auch anders geht: gerechter, vorausschauender und näher am Alltag der Menschen. Die Herausforderungen sind groß – und genau deshalb braucht es eine Politik, die vorsorgt, verlässlich handelt und aktiv Zukunft gestaltet – sowohl international als auch national. Dabei haben wir den Anspruch und die Konzepte, diesen Herausforderungen verantwortungsvoll zu begegnen.
Das Statement unserer Fraktionsvorsitzenden zur Klausur findet ihr hier.
Herzliche Grüße
Eure Debbie
Die nächsten Stadtteilgruppentreffen
Wir haben 16 Stadtteilgruppen, die eigenständig organisiert sind und maßgeblich beim Wahlkampf durch Organisation von Ständen und Haustürwahlkampf unterstützen. Lernt Grüne in euren Stadtteilen kennen und seht, wie ihr euch engagieren könnt:
STG 1: 30.04., 19 Uhr, Treffpunkt wird noch bekannt gegeben
STG 2: 13.05., 19:30 Uhr, Restaurant Lilium, Leipziger Str. 4, separater Raum im Untergeschoß
STG 3: 12.05., 19:00 Uhr, Strandcafé in der Koselstraße
STG 4: 06.05., 20 Uhr, Taverne Nico, Saalburgallee 1, Frankfurt am Main
STG 5: 11.05., 19:30 Uhr, Haus der Jugend, Deutschherrnufer 12, 60594 Frankfurt, im Raum E11
STG 6: TBA
STG 7: TBA
STG 8: TBA
STG 9: 08.06., 19:30 Uhr, Treffpunkt wird bekannt gegeben
STG 10: 15.05., 19 Uhr, Saalbau Ronneburg, Gelnhäuser Straße 2
STG 11: TBA
STG 12: 04.05., 19 Uhr, Altes Rathaus Kalbach
STG 13: 12.05., Treffpunkt und Uhrzeit werden noch bekannt gegeben
STG 14: TBA
STG 15: TBA
STG 16: 04.05., 19:30 Uhr, Treffpunkt und Uhrzeit werden noch bekannt gegeben