Grüne Woche - KW 2/2026
Liebe Freund*innen,
um Euch ein frohes neues Jahr zu wünschen bin ich vielleicht etwas spät dran. Ich möchte es trotzdem tun und es kommt extrem von Herzen, weil:
Viele blicken hoffnungslos auf 2026 und ich kann es niemandem verübeln, auch ich muss meinen Optimismus gerade häufig aufpäppeln. Was nicht aufgepäppelt werden muss: mein Glaube an Euch Mitglieder in Frankfurt.
Wir waren noch nie so viele, wie waren noch nie so bunt und wir hatten noch nie so viel Kraft. Ich bin nicht naiv, der bundesweite Zeitgeist war schon grüner als jetzt, aber: Die Begegnungen mit Euch waren mein Highlight 2025 und da 2026 Kommunalwahljahr in Frankfurt ist, freue ich mich auf viele, viele, viele von Euch auf der Straße, an der Haustür, beim Pubquiz, am Infostand, beim Neumitglieder-Café, beim Politischen Aschermittwoch, wo auch immer Ihr sein möchtet. Wir haben verdammt viele Gründe, stolz aufeinander zu sein, vor allem natürlich auf unsere Bilanz der vergangenen Jahre, die Ihr hier nochmal nachlesen könnt.
Aus dieser Bilanz, aus unserem Wahlprogramm für 2026 und aus unserer Liste voller spektakulärer
Kandidat*innen wachsen so viele positive Zukunftserzählungen für unsere Stadt. Falls es Euch also
so geht wie mir und Ihr nach einer gemeinsamen Demo, einer Veranstaltung oder einem Gespräch
ein Gefühl von Begeisterung oder Solidarität spürt: lasst Euch das nicht nehmen. Nicht von der
nächsten Push Nachricht am Handy, nicht von der Weltpolitik, nicht vom rechten Onkel am
Esstisch! Wir brauchen dieses Gefühl und wir brauchen diese wertvollen Zukunftsvisionen.
Ob als engagierte Aktive oder stille Unterstützer*innen, wir als Partei sind unglaublich dankbar für
Euch, Eure Ideen und Euren Mut (und Eure Kämpfe am Esstisch…).
Wir freuen uns auf ein grünes, kraftvolles, hoffnungsvolles Jahr 2026 mit Euch.
Alles Liebe,
Eure Marlene
Besitzerin im Kreisverband
Die Themen:
Soziale Themen bewegen die Menschen
Liebe Freund:innen,
der Instagram-Account des Sozial- und Gesundheitsdezernats der Stadt Frankfurt hat im vergangenen Jahr sämtliche Erwartungen übertroffen: Im März sind wir gestartet, im Dezember hatten wir bereits mehr als 10.000 Follower! Damit ist Frankfurt Sozial innerhalb der gesamten Stadtverwaltung der Kanal mit der besten Performance überhaupt.
Kein Wunder: Denn hier geht es nicht darum, was Politiker:innen zum Frühstück essen oder wie der Hund geschlafen hat. Hier geht es um die Themen, die die Stadt tatsächlich interessieren. Hier geht es um die Menschen in Frankfurt. Um diejenigen, die sich tagtäglich für andere einsetzen, und um jene, die Unterstützung und Hilfe erfahren. Ob Streetwork, Kinder- und Jugendarbeit, Drogenhilfe oder vieles mehr – wir nehmen Euch gern weiterhin mit und geben 2026 noch mehr spannende Einblicke in die Arbeit rund um Soziales und Gesundheit in Frankfurt.
Und weil das Interesse so groß ist, findet Ihr ab sofort auch alle bisherigen Interviews und Video-Porträts aus dem Sozial- und Gesundheitsdezernat auf YouTube. Abonniert gerne auch diesen Kanal und tragt mit dazu bei, dass unsere gemeinsame Sozialpolitik erfolgreich bleibt. Danke, dass Ihr dabei seid!
Eure Elke
Ein gutes Jahr für eine GRÜNE Zukunft
Liebe Freund:innen,
willkommen im Jahr 2026! Es wird ein spannendes Jahr, denn es ist Wahljahr. Wir haben in den letzten 5 Jahren seit 2021 viel in Frankfurt zum Guten verändern können. Wir sind die dominierende politische Kraft – und wir wollen das auch bleiben.
Dafür haben wir in den letzten Monaten gemeinsam Ideen diskutiert, ein Programm und sage und schreibe 18 Listen aufgestellt (für die Stadtverordnetenwahl, für 16 Ortsbeiräte und für die Wahl der Kommunalen Ausländer:innenvertretung) und einen Wahlkampf vorbereitet. Jetzt gilt es!
In den kommenden Wochen bis zum 15. März müssen wir die Menschen in Frankfurt überzeugen, dass wir auch weiter ihr Vertrauen genießen. Und dass wir auch weiter gute Ideen für Frankfurt haben und auch umsetzen können. Das geht – wie in der Vergangenheit – nur gemeinsam.
Ich habe mich seit September 2021 um das Personal, um die Finanzen, um unsere Beteiligungsunternehmen, um die Dotationskirchen und um Fair Trade kümmern dürfen. Dazu kamen im Sommer 2023 noch die Kliniken. Es waren turbulente Zeiten. 2021 waren wir noch mitten in der Corona-Pandemie. Im Februar 2022 haben wir dann mit dem Überfall Russlands auf die Ukraine auch in Europa die globale Zeitenwende zu spüren bekommen. Wir haben uns mit Impfungen und Geflüchteten ebenso beschäftigt wie mit den Auswirkungen der Krisen auf Preise und die Energieversorgung. Und „nebenbei“ haben wir weiter mit der Klimakrise zu kämpfen – und mit Feinden der Demokratie Innen wie Außen.
Ich finde: Wir haben das sehr anständig hinbekommen. Wir haben Strukturen gerettet und neue geschaffen, wir konnten wichtige Schritte gehen und unsere Stadtgesellschaft zusammenhalten. Wir sind in vieler Hinsicht und auch für viele Kommunen Vorbild.
Aber natürlich ist die Arbeit überhaupt nicht erledigt. Ich will alles tun, um diesen Weg in meiner Heimatstadt mit Euch und mit starken GRÜNEN weiter zu gehen. Wir sollten selbstbewusst sein, aber nicht selbstzufrieden. Wir sollten ins Gelingen verliebt bleiben, aber nicht selbstverliebt wirken. Wir sollten weiter mit den Menschen sprechen, nicht über die Menschen. Unser Wahlprogramm ist da im Entstehungsprozess ebenso wie im Ergebnis ein starker Anfang: GRÜN FÄNGT BEIM MENSCHEN AN. So soll es weiter gehen – ich freue mich drauf, und auf Euch bei vielen Gelegenheiten!
Euer Bastian
Echte Lösungen für Frankfurter Schulen statt Luftschlösser
Unsere Partei hat diese Woche eine Pressemitteilung herausgegeben, in welcher sie sich gegen die Anmietung der ehemaligen DB-Zentrale in der Stephensonstraße 1 als Schulgebäude ausspricht.
Die Gründe kurz zusammengefasst: Das Gebäude ist für schulische Zwecke nicht geeignet, selbst bei einem Umbau blieben große Flächen, welche nicht schulisch nutzbar wären. Die Miete, zu der sich die Stadt über Jahrzehnte verpflichten würde, ist bescheinigt nicht wirtschaftlich. Und dies, während parallel 77.000 Quadratmeter städtische Fläche, die für Schulzwecke angekauft oder angemieteten wurden, leer stehen.
Diese Haltung der GRÜNEN ist intern schon lange bekannt und benannt. Sylvia Weber hielt aber an ihrer Idee der Stephensonstraße fest, anstatt an einem Plan B zu arbeiten. Dies ist mehr als ärgerlich, denn die Bedarfe der Berta-Jourdan-Schule, die Erzieher*innen ausbildet, sind seit Jahren bekannt.
Tara und Burkhard haben direkt einen Plan B vorgeschlagen: Das ehemalige Postbankgebäude in der Eckenheimer Landstraße mit rund 45.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche, das von der Stadt angekauft wurde, aber seit Jahren leer steht. Eine konkrete schulische Nutzung ist bislang nicht festgelegt.
Einen solchen Plan B hätte es schon längst gebraucht, und er muss spätestens jetzt in Angriff genommen werden. Denn auch die Stephensonstraße wäre nicht sofort bezugsfertig gewesen, sondern hätte zunächst eines jahrelangen Umbaus bedurft.
Daniel Brenner, Sprecher unserer Fraktion für weiterführende Schulen und Schulbau, sagt dazu: „Die guten Ausbildungsbedingungen für Erzieher*innen wurden durch Sylvia Weber verhindert. Mit ihrer Art, Politik mit dem Kopf durch die Wand machen zu wollen, statt bereits bestehende Flächen zu nutzen. Leidtragende sind nun gleichwohl die Berta-Jourdan-Schule und die weiteren von der Projektkaskade betroffenen Schulen, denen falsche Versprechungen gemacht wurden. Darum muss für diese nun endlich eine realistische Alternative verfolgt werden. Erst recht, wenn mit dem ehemaligen Postbankgebäude eine geeignet erscheinende Immobilie bereits im Besitz der Stadt ist.“
Überlastungsanzeigen, Resolutionen und IQB-Absturz: Kürzungen bei der Lehrkräftebildung beschleunigen Sinkflug bei der Bildungsqualität
Iran // Venezuela
Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr! Politisch hat dieses Jahr leider bereits sehr turbulent begonnen. Ich freue mich diese Woche auf die ersten Neujahrsempfänge in Hessen und Bayern.
Für die hessische Kommunalwahl am 15. März und die weiteren Wahlen in unseren Nachbarländern Baden-Württemberg und Bayern am 8. März sowie Rheinland-Pfalz am 22. März haben wir GRÜNE viel zu tun. Wahlkampf ist immer eine sehr intensive Zeit und macht gleichzeitig viel Spaß. Wir können mit Menschen direkt ins Gespräch kommen und ihnen unsere Zukunftspläne vorstellen. Denn das Ziel ist klar: wieder die stärkste Kraft werden und noch mehr grüne Politik für die Menschen umsetzen!
Zur aktuellen Lage im Iran
Was wir derzeit im Iran erleben, ist staatliche Gewalt gegen verzweifelte Menschen, die unter einer verheerenden Wirtschaftslage und der Tyrannei des Regimes leiden. Dazu darf es kein Schweigen geben. Bundeskanzler Merz sollte jetzt Menschen aus der iranischen Zivilgesellschaft zu einem Iran-Gipfel empfangen, um den Protestierenden zu signalisieren: Ihr habt unsere Aufmerksamkeit. Das habe ich im Gespräch mit der BILD deutlich gemacht.
Die Bundesregierung darf jetzt nicht zurückhaltend sein. Der Außenminister muss umgehend mit Partnern in der Region sprechen – mit Aserbaidschan, dem Irak, Pakistan. Es braucht eine klare Reaktion und den entschlossenen Einsatz Deutschlands in Europa für die Einstufung der iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation.
Schaut euch gern meine persönlichen Statements zur aktuellen Lage im Iran auf meinem Instagram Kanal an.
Venezuela
Maduro hat den Menschen in Venezuela ihre Freiheit geraubt. Ihm fehlte jede demokratische Legitimation, Venezuela zu regieren. Doch mit Trumps Alleingang
zerbröselt die regelbasierte internationale Ordnung weiter, die wir seit Jahrzehnten kennen. Wer sie durch das Recht des Stärkeren ersetzen will und das Völkerrecht ignoriert, gefährdet den Frieden weltweit. Die EU muss diese Entwicklung maximal ernst nehmen. Sie unterstreicht einmal mehr, wie wichtig es ist, selbst so stark wie möglich zu werden. Es führt kein Weg daran vorbei, dass die EU selbst zur souveränen Großmacht wird. Nur so wird die regelbasierte internationale Ordnung überleben können. Der Aufbau einer starken europäischen Verteidigungsunion muss Priorität bekommen. Das ist eine existenzielle Frage für Europas Sicherheit. Meine Einschätzung, auch was ein potenzieller US-Angriff auf Grönland für die NATO bedeuten würde, könnt ihr euch im Interview mit der Deutschen Welle anhören.
Die nächsten Stadtteilgruppentreffen
Wir haben 16 Stadtteilgruppen, die eigenständig organisiert sind und maßgeblich beim Wahlkampf durch Organisation von Ständen und Haustürwahlkampf unterstützen. Lernt Grüne in euren Stadtteilen kennen und seht, wie ihr euch engagieren könnt:
STG 1: 15.01., 19:30 Uhr, Haus der Jugend, kleiner Saal - Deutschherrnufer 12
STG 2: 15.01., 19:30 Uhr, Restaurant Lilium, Leipziger Str. 4, separater Raum im Untergeschoß
STG 3: 13.01., 19 Uhr, Hans-Böckler-Schule (Digitale Vorstellung der Kampagne zur Kommunalwahl und Diskussion)
STG 4: TBA
STG 5: 12.01., 1930 Uhr, Hotel Cult, Konferenzraum CultI, Offenbacher Landstrasse 56 (mit den Stadtverordneten Dr. Katharina Knacker und Dimitrios Bakakis mit Vortrag und Diskussion zu GRÜNEN Erfolgen)
STG 6: TBA
STG 7: TBA
STG 8: TBA
STG 9: 19.01., 19 Uhr, Haus Ronneburg (Saalbau) in Eckenheim - im Raum Burghof
STG 10: 16.01., 19 Uhr, privat bei Philipp (Anschrift ggf. bei ihm erfragen)
STG 11: TBA
STG 12: TBA
STG 13: 20.01., 20 Uhr, Bürgerhaus Nieder-Erlenbach
STG 14: TBA
STG 15: TBA
STG 16: 10.02., 20 Uhr, Treffpunkt und Uhrzeit werden noch bekannt gegeben