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Grüne Woche - KW 22/2026

Die Gruene Woche

Liebe Freund*innen,

am Samstag, 23.5., war Tag des Grundgesetzes. Ein enorm wichtiger Tag, vor allem für mich, da ich gerade Anfang Mai zum Start in mein Lehramts-Referendariat meinen Amtseid geschworen habe. Dieser besagt, dass ich als Lehrkraft jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung eintreten muss: Für die Menschenwürde, die Demokratie und den Rechtsstaat.

Neutralität im Lehramt ist demnach ein Mythos, denn man muss sich positionieren. Gerade in Zeiten, in denen gegen Menschenrechte geschossen wird. Es ist meine Pflicht einzugreifen, wenn Schüler*innen diskriminiert werden. Es ist meine Pflicht einzugreifen, wenn Schüler*innen den Holocaust verharmlosen. Es ist meine Pflicht, Schüler*innen zu mündigen, reflektierten und kritischen Menschen zu erziehen – nur eben ohne parteipolitische Werbung. Was das genau bedeutet, wird in der Broschüre „Mythos Neutralität“ beleuchtet und sie bietet eine gute Orientierung, um Unsicherheiten auszugleichen.

Denn wenn Lehrkräfte unsicher sind, sind sie angreifbar, und das wird ausgenutzt. Immer häufiger werden Lehrkräfte eingeschüchtert und erhalten beispielsweise von Eltern die Drohung einer Dienstaufsichtsbeschwerde wegen mangelnder Neutralität. Wenn man sich gut auskennt, kann man selbstsicher für seine Werte einstehen: Eine klare Positionierung gegen Rechtsextremismus, das Betonen vom Recht auf Asyl bei politischer Verfolgung oder auch das Aufklären darüber, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind und nicht diskriminiert werden dürfen, sind beispielsweise legitime Äußerungen, da sie durch das Grundgesetz gedeckt sind. Ebenso wichtig ist der Artikel 21, Absatz 2: Wenn Parteien die freiheitliche demokratische Grundordnung beseitigen wollen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland gefährden, sind sie verfassungswidrig. Hier ist das Wahlprogramm der AFD zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ein gutes Beispiel, um zu zeigen, dass es einige Punkte gibt, die als Angriff auf die freiheitliche demokratische Grundordnung interpretiert werden können. Selbst das könnte in der Schule diskutiert werden, denn es ist ein kontroverses Thema. Laut Punkt 2 des Beutelsbacher Konsens sollen Themen, die in Wissenschaft und Politik kontrovers diskutiert werden, auch im Unterricht kontrovers diskutiert werden. Neben der oben genannten Broschüre bietet auch der Beutelsbacher Konsens eine Orientierung dafür, wie Lehrkräfte sich im Unterricht politisch äußern können, oder sogar müssen, er ist aber nur ein Konsens und nicht geltendes Recht.

Leider findet die politische Bildung in der Ausbildung von Lehrkräften nur eine sehr untergeordnete Rolle, sodass man sich dieses Wissen meist selbst erarbeiten muss. In diesem Sinne: Bleibt informiert und lasst uns alle dafür kämpfen, dass wir unser Grundgesetz und die Demokratie schützen, denn Institutionen schützen sich nicht von selbst. Artikel 21 ist nicht ohne Grund ins Grundgrundgesetz geschrieben worden, es wird Zeit, ihn zu nutzen – so, wie das die Organisation „PRÜF!“ fordert.

Zum Nachlesen:

Eure Apollonia

Beisitzerin im Kreisvorstand

Die Themen:

Unser Weg zur Umsetzung der Istanbul-Konvention

Unser Weg zur  Umsetzung der Istanbul-Konvention

Liebe Freund:innen,

nach rund zwei Jahren intensiver Arbeit sind wir mit der Umsetzung der Istanbul-Konvention in Frankfurt einen großen Schritt weiter: Wir haben zentrale Handlungsfelder zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt definiert, Bedarfe vulnerabler Gruppen wie Kinder und Jugendliche, wohnungsloser Frauen oder Frauen mit Behinderungen erfasst sowie Ansätze zur Weiterentwicklung der Täterarbeit erarbeitet. Die Ergebnisse münden nun in einen umfassenden Maßnahmenplan, der im Oktober 2026 der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Verantwortlich für die Ergebnisse ist die Steuerungsgruppe zur Umsetzung der Istanbul-Konvention. In ihr arbeiten Vertreter:innen der Polizei, der Justiz, zuständiger Dezernate, Frankfurter Interventionsstellen und des Hilfesystems zusammen – mit dem Ziel, gemeinsam Lösungen für ein gewaltfreies Leben für Frauen und Mädchen zu entwickeln und damit das Frankfurter Hilfesystem weiter zu stärken und auszubauen. Auf Wunsch der Steuerungsgruppe wurde zudem eine „Absichtserklärung 2.0 zur Umsetzung der Istanbul-Konvention in Frankfurt am Main“ verabschiedet. Darin unterstreicht die Steuerungsgruppe die Bedeutung von Gewaltprävention und Gewaltschutz als dauerhafte Aufgaben in unserer Stadt, die nur ressortübergreifend und gemeinsam erfolgreich umgesetzt werden können. Mit der Absichtserklärung wird der Anspruch bekräftigt, die erarbeiteten Maßnahmen konsequent weiterzuentwickeln und ihre Umsetzung langfristig zu sichern. Mit der Erklärung bekennt sich die Steuerungsgruppe dazu, den begonnenen Prozess kontinuierlich und abgestimmt fortzuführen sowie die Istanbul-Konvention als verbindlichen Rahmen zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt konsequent umzusetzen.

Als Frauendezernentin ist mir besonders wichtig zu betonen: Der bisherige Fortschritt ist keine Selbstverständlichkeit. Er ist das Ergebnis engagierter, beharrlicher und vertrauensvoller Zusammenarbeit vieler Akteur:innen, die Verantwortung übernehmen und gemeinsam daran arbeiten, Frankfurt sicherer und gerechter zu machen. Der Schutz von Frauen und Mädchen vor Gewalt ist eine dauerhafte gesellschaftliche und politische Aufgabe und wir werden diesen Weg entschlossen weitergehen.

Mein besonderer Dank gilt allen Beteiligten aus dem Hilfesystem, den Interventionsstellen, der Polizei, der Justiz und der Verwaltung, die ihre Expertise und ihre Erfahrungen in diesen Prozess eingebracht haben. Ihr Engagement schafft die Grundlage dafür, dass Schutz und Unterstützung dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Die enge Zusammenarbeit zeigt, wie viel wir erreichen können, wenn wir Verantwortung gemeinsam tragen.

Eure Tina

19 + 1 = mehr Tierschutz!

19 + 1 = mehr Tierschutz!

Unsere Fraktion hat diese Woche Zuwachs bekommen! Nein, wir meinen nicht Milo Luca, Christophs Sohn. Der ist „schon“ sechs Monate alt und hat bisher noch keinen Aufnahmeantrag gestellt. Auch wenn Dimi felsenfest davon überzeugt ist, genau das mal aus Milos Gebrabbel herausgehört zu haben…

Aufgenommen haben wir Dr. Johannes Volker Schmidt. Kenner*innen des Römers dürften nun überrascht sein. Nicht darüber, DASS wir ihn aufgenommen haben, sondern dass das jetzt erst passiert sein soll. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass Johannes Volker – alias Jovo – bereits seit Wochen an unseren Fraktionssitzungen teilnimmt. Und er sitzt auch schon seit der konstituierenden Sitzung der Stadtverordnetenversammlung in unserem Block, passenderweise direkt neben Manuel (u.a. AG Tierschutz). Passend, weil Jovo über die Liste der Tierschutzpartei in den Römer gewählt wurde. Aus dem Stand über 200.000 Stimmen und damit 0,9 Prozent ist schon ein beachtliches Ergebnis. Aber so als Einzelkämpfer, vor allem wenn man auch noch ganz neu ist, ist etwas schwierig und macht auch nicht so viel Spaß, wie in einer erfahrenen und gut organisierten Fraktion zu arbeiten.

Deshalb hat Jovo, wie Ihr der Presse vielleicht entnommen habt, Gespräche mit verschiedenen Fraktionen geführt und war natürlich auch an uns interessiert. Er hat dann erstmal als Fraktionsloser bei uns mitgearbeitet, sodass wir uns zunächst gegenseitig besser kennenlernen konnten, und schließlich bei unserer Fraktionssitzung letzten Mittwoch beantragt, Fraktionsmitglied zu werden. War dann natürlich reine Formsache – die Fraktion hat ihn ohne nennenswerte Debatte einstimmig und mit großer Freude aufgenommen.

Jovo freut sich, wie er in unserer Pressemitteilung dazu schreibt, nun Teil unserer Fraktion zu sein. Schließlich nehme das Thema Tierschutz in unserem Kommunalwahlprogramm einen verhältnismäßig großen Stellenwert ein und gebe es zahlreiche Schnittmengen zwischen der Tierschutzpartei und uns. Und wir freuen uns, dass er uns nicht nur zahlenmäßig stärkt, sondern auch mit seiner Expertise – insbesondere im Bereich Tierschutz, aber auch weit darüber hinaus – bereichert. Mit ihm an unserer Seite werden wir in den nächsten fünf Jahren noch mehr für die Menschen und nun auch verstärkt für die Tiere in unserer Stadt bewirken können.

GRÜNE Initiative zum Bürokratieabbau trifft Nerv der Wirtschaft

GRÜNE Initiative zum Bürokratieabbau trifft Nerv der Wirtschaft

„Endlich, bringt das bitte möglichst schnell auf den Weg.“ Das ist der Tenor auf unseren Vorschlag für einen weitreichenden Bürokratieabbau. Dieser sieht vor, alle unnötigen Berichts-, Dokumentations- und Aufbewahrungsfristen für die Wirtschaft abzuschaffen. Und zwar schnell. Wir schlagen vor, dass mit einem Effizienzgesetz alle diese Regelungen bis spätestens 31. Dezember 2027 ersatzlos gestrichen werden. Nur Regelungen, die bis zu diesem Zeitpunkt explizit erneuert und zuvor auf ihre Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit geprüft wurden, bleiben in Kraft. Unmittelbar nach der Vorstellung unserer Initiative in der vergangenen Woche haben uns direkt oder öffentlich zahlreiche Rückmeldungen aus der Wirtschaft erreicht. Wir sind überwältigt von der positiven Resonanz.

So schreibt beispielsweise der Hessische Industrie- und Handelskammertag in seiner Pressemitteilung: ‚Der im Antrag vorgeschlagene Ansatz, bestehende Regelungen sowie Berichts-, Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten grundsätzlich auslaufen zu lassen und ihre Fortgeltung aktiv zu begründen, ist aus Sicht des HIHK ein geeigneter und konsequenter Schritt, um Bürokratiebelastungen wirksam zu begrenzen… Positiv hervorzuheben ist insbesondere der systematische Charakter des geplanten Effizienzgesetzes. Die vorgesehene Befristung bestehender und neuer Regelungen sowie die Umkehr der Begründungspflicht schaffen die Grundlage, um Vorschriften regelmäßig zu überprüfen und nicht mehr erforderliche Anforderungen zielgerichtet abzubauen.‘

Der Verband der freien Berufe in Hessen meint: ‚Der vorgeschlagene Ansatz, bestehende Regelungen grundsätzlich auslaufen zu lassen und nur tatsächlich notwendige Vorschriften nach eingehender Prüfung zu verlängern, stellt einen mutigen und richtigen Perspektivwechsel dar. Bürokratieabbau darf nicht länger nur angekündigt werden – er muss spürbar umgesetzt werden … Der Verband der Freien Berufe in Hessen appelliert daher an alle demokratischen Fraktionen des Hessischen Landtags, diese Initiative konstruktiv zu unterstützen und gemeinsam ein starkes Signal für weniger Bürokratie, mehr Eigenverantwortung und mehr Vertrauen in die Leistungskraft der freien Berufe und des Mittelstandes zu setzen.‘

Diese Rückmeldungen bestärken uns in unserem Ziel, in der Landtagssitzung im Juni unsere Initiative auf dem Weg zu bringen. Wir haben die anderen demokratischen Fraktionen eingeladen, diesen Schritt gemeinsam zu gehen.

Mehr zum Thema findet Ihr hier, die Pressemitteilung des Industrie- und Handelskammertages findet Ihr hier und die Stellungnahme des Verbands der freien Berufe in Hessen findet Ihr hier.

Meine Wahlkreistage: Im Austausch mit engagierten Menschen vor Ort

Meine Wahlkreistage: Im Austausch mit engagierten Menschen vor Ort

Liebe Freund*innen,

die vergangenen Tage war ich in Frankfurt und meinen Betreuungswahlkreisen unterwegs. Besonders eindrücklich war für mich der Austausch mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband Hessen. Dort ging es um die Sozialkürzungen der Bundesregierung und die Kürzungslisten, die der Paritätische öffentlich gemacht hat. Die Einschnitte treffen soziale Einrichtungen und Beratungsangebote massiv, gerade in einer Zeit, in der viele Menschen ohnehin unter steigenden Belastungen leiden.

Auch beim Gespräch mit einem Aktionsbündnis gegen die Honorarkürzungen in der Psychotherapie wurde deutlich, wie groß die Sorgen vieler Psychotherapeut*innen sind. Schon lange steht das System stark unter Druck, jetzt werden auch noch die Honorare gekürzt. Diese beiden Termine zeigen deutlich, dass die Bundesregierung an den falschen Stellen kürzt. Es ist unverständlich, dass ausgerechnet Psychotherapeut*innen zukünftig weniger für die Behandlung von GKV-Versicherten erhalten sollen. Psychotherapeutische Arbeit muss adäquat finanziert werden. Pauschale Kürzungen werden die bestehende Fehlsteuerung und die finanzielle Schieflage innerhalb des Gesundheitssystems nicht lösen können. Was wir stattdessen brauchen, sind nachhaltige Reformen und strukturelle Verbesserungen.

Ich habe mich diese Woche außerdem mit dem Stadtschüler*innenrat Frankfurt ausgetauscht, war bei den Grünen im Odenwald auf dem Bienenmarkt unterwegs und am Mittwochabend bei einem Mitgliederabend der GRÜNE JUGEND Wiesbaden.

Herzliche Grüße

Eure Debbie

Krieg im Nahen Osten // WELT TV // Aktuelle Stunde im Bundestag // Iran

Krieg im Nahen Osten // WELT TV // Aktuelle Stunde im Bundestag // Iran

3 Monate Krieg im Nahen Osten

Seit drei Monaten herrscht Krieg im Nahen Osten, im Iran und in der Golfregion. Im Iran nehmen die Hinrichtungen zu, das Internet wird massiv eingeschränkt, und die Lage politischer Gefangener bleibt katastrophal. Unter dem aktuellen Regime kann es keine Freiheit und keinen Frieden für die Menschen in der Region geben. Mein Statement dazu könnt ihr euch auf meinem Instagram Profil anschauen.

Interview mit WELT TV

Für autoritäre Staaten wie China und Russland zählt nicht nur reale Stärke – sondern auch der Eindruck von Stärke. Wenn Demokratien zerstritten oder nur mit sich selbst beschäftigt wirken, schwächt uns das nach außen.

Denn bei aller Unberechenbarkeit von Donald Trump gibt es ein Muster, das nicht ignoriert werden darf: Viele seiner Entscheidungen nützen am Ende Wladimir Putin. Darauf müssen wir europäische Antworten finden. Geschlossen, handlungsfähig und gemeinsam. Das ganze Interview könnt ihr euch hier bei WELT TV anschauen.

Aktuelle Stunde im Bundestag

Die Schergen des iranischen Regimes nehmen jüdisches Leben gezielt ins Fadenkreuz. Das zeigt: Die Bedrohung ist real, mitten in Europa. Wir stehen gegen jede Form des Staatsterrorismus und gegen jeden Antisemitismus. Dazu habe ich in der Aktuellen Stunde des Deutschen Bundestages am 21.05. im Plenum gesprochen.

Iran

Das Regime im Iran versucht erneut, Jafar Panahi zu einem politischen Gefangenen zu machen. In diesen äußerst schwierigen Tagen müssen wir unsere Stimme für ihn und für alle politischen Gefangenen erheben, damit sie freigelassen werden und das iranische Volk Freiheit erlangen kann. Das Schweigen der europäischen Länder erstickt das iranische Volk regelrecht. Jetzt ist es an der Zeit, unsere Stimme zu erheben. Mein ganzes Statement dazu findet ihr auf meinem Instagram Profil.

Die nächsten Stadtteilgruppentreffen

Stadtteilgruppen Uebersichtsbild

Wir haben 16 Stadtteilgruppen, die eigenständig organisiert sind und maßgeblich beim Wahlkampf durch Organisation von Ständen und Haustürwahlkampf unterstützen. Lernt Grüne in euren Stadtteilen kennen und seht, wie ihr euch engagieren könnt:

STG 1: TBA

STG 2: 11.06., 19:30 Uhr, Restaurant Lilium, Leipziger Str. 4, separater Raum im Untergeschoß

STG 3: 09.06., 19 Uhr, Treffpunkt wird noch bekannt gegeben

STG 4: 23.06., 20 Uhr, Dr. Arthur Pfungst-Stiftung, Waldschmidtstraße 39

STG 5: 08.06., 19:30 Uhr, Cave de Neufville Weinkeller, im Garten, De-Neufville-Straße 40 (Gastvortrag Malte Nordmann zum Thema „Hitze am Beispiel Frankfurt“)

STG 6: TBA

STG 7: TBA

STG 8: TBA

STG 9: 08.06., 18 Uhr, Treffpunkt Endhaltestelle U1/Strab16 in Ginnheim (1,5h Rundgang, dann Diskussion in der Platenstr. 80, ab 20:15 Uhr Wahl Schatzmeister*in)

STG 10: TBA

STG 11: TBA

STG 12: 01.06., 19 Uhr, Dessauer, Jugendhaus Riedberg, Friedrich-Dessauer-Straße 2

STG 13: TBA

STG 14: TBA

STG 15: TBA

STG 16: 02.06., 19:30 Uhr, Ort auf Anfrage

Die Termine: