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Grüne Woche - KW 24/2026

Die Gruene Woche
Liebe Freund*innen,
 
Mehr als drei Monate lang haben die demokratischen Parteien im Römer über die Zukunft Frankfurts verhandelt. Es gab unterschiedliche Modelle, schwierige Gespräche und manche Wendung. Für uns GRÜNE war dabei immer klar: Frankfurt braucht auch in den kommenden Jahren eine starke progressive und zukunftsgewandte Stimme in der Stadtregierung.
 
Gemeinsam mit unserem Partner Volt haben wir uns mit Nachdruck dafür eingesetzt, dass ökologische, soziale und gesellschaftspolitische Fortschritte auch künftig eine zentrale Rolle spielen. Das ist uns gelungen. Die Sondierungskommission hat im Auftrag der grünen Kreismitgliederversammlung gemeinsam mit CDU, SPD und Volt einen Koalitions- und Kooperationsvertrag für die Jahre 2026 bis 2031 ausgehandelt und legt ihn nun vor.
 
Als zweitstärkste politische Kraft in Frankfurt haben wir von den Frankfurter*innen einen klaren Auftrag erhalten: unsere Stadt ökologisch, sozial, gerecht und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Der vorliegende Vertrag schafft dafür eine tragfähige Grundlage. Er enthält zahlreiche grüne Projekte und Zielsetzungen und sichert zugleich wichtige Zuständigkeiten für drei grüne Dezernate im Magistrat.
 
Mit den Bereichen Soziales und Gesundheit, Klima, Umwelt und Frauen, Diversität und Antidiskriminierung, städtische Kliniken sowie Bauen und Immobilien übernehmen die GRÜNEN Verantwortung für zentrale Zukunftsaufgaben unserer Stadt. Dort können wir konkret gestalten und dafür sorgen, dass Frankfurt auch in den kommenden Jahren weltoffen, solidarisch und lebenswert bleibt.
 
Der Vertrag trägt an vielen Stellen eine klare grüne Handschrift. Klimaschutz und Klimaanpassung bleiben Leitprinzipien der Stadtentwicklung. Das Ziel der Klimaneutralität bis 2035 gilt weiter. Alle Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung, die nicht ausdrücklich geändert oder aufgehoben werden, behalten ihre Gültigkeit. Das ist das gemeinsame Verständnis der Koalitionspartner*innen. Wir treiben den Ausbau der Solarenergie voran, beschleunigen energetische Sanierungen, stärken den Klimabonus und investieren in eine klimaresiliente Stadt, die auch kommenden Generationen gute Lebensbedingungen bietet.
 
Auch in der Verkehrspolitik konnten wir wichtige grüne Schwerpunkte verankern. Die Vision Zero bleibt Leitbild unseres Handelns. Das Konzept der 15-Minuten-Stadt wird weiterverfolgt. Rad- und Fußverkehr werden gestärkt, der öffentliche Nahverkehr ausgebaut und die Verkehrswende Schritt für Schritt vorangebracht. Unser Ziel bleibt eine Stadt, in der sichere, klimafreundliche und bezahlbare Mobilität für alle möglich ist.
 
Im Bereich Wohnen konnten wir wichtige Fortschritte für mehr bezahlbaren Wohnraum erreichen. Neue Angebote für Studierende und Auszubildende, innovative und gemeinwohlorientierte Wohnformen sowie die Weiterentwicklung der Günthersburghöfe ausschließlich auf den bereits versiegelten Flächen – wie von uns GRÜNEN gefordert – und damit der Erhalt der grünen Lunge zeigen: Frankfurt wächst weiter, aber mit Augenmaß, sozialer Verantwortung und einer klaren Orientierung an Lebensqualität und Klimaschutz.
 
Für mehr soziale Gerechtigkeit setzen wir unseren erfolgreichen Kampf gegen Kinderarmut fort. Die Kinderarmutsquote konnte in den vergangenen Jahren bereits von rund 33 auf 26 Prozent gesenkt werden. Darauf ruhen wir uns nicht aus. Unser Anspruch bleibt: Kein Kind soll in Frankfurt in Armut aufwachsen. Deshalb stärken wir die soziale Infrastruktur in den Stadtteilen, fördern Teilhabe und schaffen bessere Chancen für alle Menschen in unserer Stadt.
 
Diversität, Gleichstellung und Menschenrechte bleiben zentrale grüne Anliegen. Wir bauen Frauenhausplätze aus, schaffen ein Schutzhaus für queere Menschen, stärken Regenbogenfamilien und entwickeln das Frankfurt Immigration Office zu einem echten Willkommensamt weiter. Frankfurt bleibt eine Stadt der Vielfalt, des Respekts und der Chancengleichheit.
 
Auch beim Thema Sicherheit setzen wir grüne Akzente. Sicherheit entsteht nicht allein durch Kontrolle, sondern auch durch Prävention, gute Stadtplanung und sozialen Zusammenhalt. Mit einem Masterplan Sicherheit wollen wir konkrete Maßnahmen entwickeln, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren. Angsträume werden durch städtebauliche Maßnahmen reduziert, bestehende Waffenverbotszonen evaluiert und vulnerable Gruppen besser geschützt.
 
Mit diesem Vertrag übernehmen die GRÜNEN Verantwortung für Frankfurt. Wir gestalten mit, statt nur zuzusehen. Wir sorgen dafür, dass ökologische Modernisierung, sozialer Zusammenhalt und gesellschaftlicher Fortschritt auch in den kommenden Jahren die Richtung dieser Stadt bestimmen.
 
Wir haben die Lust, die Erfahrung und die Kompetenz, Frankfurt weiterhin erfolgreich mitzugestalten.
 
Am Samstag entscheidet unsere Kreismitgliederversammlung über diesen gemeinsamen Weg. Kommt zahlreich, diskutiert engagiert und auch kritisch. Aber vor allem: Lasst uns als starke, geeinte und verlässliche Kraft auftreten. Dieser Vertrag ist nicht das Ende einer Verhandlung – er ist der Anfang eines gemeinsamen Plans für Frankfurt. Daran wollen wir als GRÜNE konstruktiv mitwirken.
 
Wir freuen uns, Euch morgen zu sehen.
 

Die Themen:

Spende für mehr Sichtbarkeit

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In den kommenden Monaten stehen die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt (6. September 2026) und Mecklenburg-Vorpommern (20. September 2026) an. Beide Wahlkämpfe sind enorm wichtig – nicht nur, um erneut bzw. weiterhin in die Landtage einzuziehen, sondern auch, um dem Erstarken rechter Kräfte etwas entgegenzusetzen.

Die Landesverbände sind deutlich kleiner als unser Kreisverband und müssen gleichzeitig große Flächen abdecken. Deshalb freuen sich die Freund*innen vor Ort sehr über Unterstützung – egal ob finanziell, digital oder direkt im Wahlkampf vor Ort. Wir als Kreisverband Frankfurt werden konkret die beiden Kreisverbände in Magdeburg und Rostock unterstützen. In den nächsten Wochen stellen wir Euch hier in der Grünen Woche immer mal wieder konkret vor, welche Möglichkeiten der Unterstützung wir uns miteinander überlegt haben. Letzte Woche gings um Wahlkampfurlaub, heute gehts weiter mit: 

Spenden

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Landesverbände sowie gezielt die Kreisverbände Magdeburg und Rostock finanziell zu unterstützen. Gerade für kleinere Landes- und Kreisverbände sind Spenden im Wahlkampf von großer Bedeutung. Die Inhalte, Ziele und Forderungen für die Landtagswahlen 2026 stehen fest – jetzt geht es darum, diese möglichst sichtbar zu machen und viele Menschen zu erreichen. Dafür braucht es einen gut organisierten und professionellen Wahlkampf. Jede Spende hilft dabei, zusätzliche Wahlkampfmaterialien, Veranstaltungen, digitale Kampagnen oder Infostände zu finanzieren und die Reichweite vor Ort zu erhöhen. Gerade in Flächenländern mit vielen kleinen Orten macht finanzielle Unterstützung einen echten Unterschied.

Spenden Sachsen-Anhalt:

Empfänger: Bündnis 90/Die Grünen Sachsen-Anhalt Landesverband
IBAN: DE91 8105 3272 0641 0399 64 I BIC: NOLADE21MDG

Oder unter dem Spendenportal: https://www.gruene-lsa.de/spenden/

Spenden Magdeburg:

Empfänger: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Magdeburg
IBAN: DE91 8105 3272 0034 2704 32 I BIC: NOLADE21MDG

Spenden Mecklenburg-Vorpommern:

Empfänger: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mecklenburg-Vorpommern
IBAN: DE18140613080001735560
BIC: GENODEF1GUE

Oder unter dem Spendenportal: https://gruene-mv.de/spenden/

Spenden Rostock:

Empfänger: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rostock
IBAN: DE71 1406 1308 0003 6466 70 I BIC: GENODEF1GUE

Oder unter dem Spendenportal: https://gruene-rostock.de/mitmachen/spenden

Verwendungszweck: „Spende“ bzw. „Spende, Adresse“ (Beispiel: „Spende, Breite Str 123, 12345 Musterstadt“)

Außerdem könnt Ihr auch mit Plakatspenden oder Kinowerbung unterstützen. Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten findet ihr hier: https://plakat.gruene.de/

Bitte denkt daran, dass sowohl die Buchung als auch die Hängung etwas Vorlaufzeit benötigen. Wenn ihr Interesse habt, sichert euch daher am besten frühzeitig den Standort, für den ihr ein Plakat spenden möchtet.

Wie können Grünflächen die Lebensqualität in unseren Städten verbessern?

Wie können Grünflächen die Lebensqualität in unseren Städten verbessern?

Liebe Freund:innen,

wie gesund und lebenswert unsere Städte sind, hängt ganz wesentlich von ihren Grünflächen ab. Parks, Gärten und Stadtbäume sorgen nicht nur für Schatten und Kühlung, sie fördern auch die körperliche und psychische Gesundheit, schaffen Begegnungsräume und stärken den sozialen Zusammenhalt. Genau darum geht es beim diesjährigen Bundeskongress der Grünen Fachverbände unter dem Titel „Wert des Grüns – gesundheitliche und soziale Potenziale“, der in dieser Woche in Frankfurt stattfindet.

Mehr als 150 Fachleute aus Kommunen, Wissenschaft, Planungspraxis und der grünen Branche kommen zusammen, um darüber zu diskutieren, wie Grünflächen die Lebensqualität in unseren Städten verbessern können. Auf dem Programm stehen unter anderem neue Erkenntnisse zur Wirkung von Grün auf das menschliche Gehirn, allergikerfreundliche Bepflanzungskonzepte und die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels.

Gerade angesichts zunehmender Hitzesommer wird deutlich, wie wichtig Stadtgrün für unsere Zukunft ist. Grünflächen sind natürliche Klimaanlagen, Wasserspeicher und Lebensräume und damit eine zentrale Voraussetzung für gesunde und widerstandsfähige Städte.

Ich freue mich sehr, die Teilnehmer:innen in Frankfurt begrüßen und den Kongress eröffnen zu dürfen. Dass unsere Stadt bereits zum dritten Mal Gastgeberin ist, freut mich besonders. Es zeigt, dass Frankfurt als wichtiger Ort für den Austausch über die Zukunft unserer Städte wahrgenommen wird.

Herzliche Grüße

Tina

Frankfurt braucht echte Finanzplatz-Politik

Frankfurt braucht echte Finanzplatz-Politik

Der Landtag hat diese Woche über einen Antrag zum Finanzplatz Frankfurt debattiert. Dabei ging es auch um die Übernahme der Commerzbank. Vorstand und Aufsichtsrat der Commerzbank halten das Übernahmeangebot der UniCredit für finanziell unzureichend und strategisch nicht überzeugend. Diese Position verdient Respekt und muss ernst genommen werden. Genauso wie die Sorgen der Beschäftigten: Sie dürfen nicht die Leidtragenden strategischer Entscheidungen werden. Wir stehen an ihrer Seite.

Was uns Sorgen bereitet, ist die Tendenz, europäische Fragen mit nationalen Reflexen zu beantworten. Deutschland profitiert wie kaum ein anderes Land vom europäischen Binnenmarkt und sollte bei grenzüberschreitenden Investitionen nicht mit zweierlei Maß messen. Entscheidend sind die wirtschaftlichen Auswirkungen, die Interessen der Beschäftigten, die Zukunft des Mittelstands und die Perspektiven des Finanzplatzes Frankfurt. Genau daran muss sich auch das Vorgehen der UniCredit messen lassen.

Bemerkenswert: Das groß angekündigte Finanzplatzkabinett findet im vorliegenden Koalitionsantrag keine Erwähnung mehr. Herr Rhein höchstpersönlich hat sein Finanzplatzkabinett mit der Zukunft der Commerzbank und der Stärkung des Finanzplatzes Frankfurt verknüpft. Die großen Erwartungen, die der Ministerpräsident geweckt hat, haben leider den Praxistest bisher nicht bestanden. Es zeigt sich erneut: Wenn die Rhetorik vom Ministerpräsidenten verdampft, bleibt nichts als Substanz. Regieren ist aber mehr als reden – der Finanzplatz Frankfurt braucht mehr Substanz und weniger Babbeln.

Denn wer die Eigenständigkeit der Commerzbank fordert, muss gleichzeitig konkrete Vorschläge vorlegen, wie der Finanzplatz Frankfurt weiter gestärkt werden kann – durch Innovation, Digitalisierung und die Förderung von FinTech-Unternehmen. Wir appellieren an die Landesregierung: Kehren Sie zurück zu den Bemühungen, Frankfurt zum nachhaltigsten Finanzplatz Europas zu machen. Klimadaten sind relevant für die Kreditvergabe. Sustainable Finance darf nicht weiter aus ideologischen Gründen hintenangestellt werden. Mehr zum Thema findet Ihr hier.

GRÜNE legen Entwurf für ein moderneres Hochschulgesetz vor

Unter Schwarz-Rot haben sich die Bedingungen an Hessens Hochschulen massiv verschlechtert. Seit Amtsantritt der aktuellen Landesregierung mussten sie jedes Jahr erhebliche Einschnitte hinnehmen. Und auch jenseits finanzieller Fragen fehlt es SPD-Minister Gremmels und der Landesregierung an mutigen Ideen und Initiativen, um die Bedingungen für Lehre, Forschung und Transfer an Hessens Hochschulen zu verbessern. Wir GRÜNEN wollen der schwarz-roten Ideenlosigkeit nicht länger zuschauen und haben deswegen einen Gesetzentwurf zur Modernisierung der rechtlichen Rahmenbedingungen für die hessische Hochschullandschaft vorgelegt.

Zentrale Vorhaben unserer Initiative sind die Entlastung der Hochschulen von unnötigen Berichts- und Dokumentationspflichten, die Stärkung des Transfers zwischen Hochschulen und der Wirtschaft und die Möglichkeit zur Einrichtung von „Department-Strukturen“ anstatt der in Deutschland üblichen „Lehrstuhl-Strukturen“. Darüber hinaus wollen wir die Gleichstellung von Frauen in der Wissenschaft durch eine stärkere zeitliche Anrechnung von Care-Arbeit in zentralen Karrierephasen verbessern und die Interessenvertretung studentischer Belange durch die Möglichkeit zur Gründung eines Landesstudierendenrats weiter stärken.

Den Gesetzentwurf findet Ihr hier.

Deutschlands Glaubwürdigkeit steht auf dem Spiel

Deutschlands Glaubwürdigkeit steht auf dem Spiel

Liebe Freund*innen,

Deutschland ist mit seiner Bewerbung für einen nichtständigen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gescheitert. Das ist eine schwere außenpolitische Niederlage für Deutschland und eine Blamage für Außenminister Johann Wadephul. Indem die Bundesregierung Völkerrechtsbrüche nicht klar benannt hat, hat sie Deutschlands Glaubwürdigkeit bei den UN-Mitgliedern beschädigt. Auch Kanzler Merz, der von einem außenpolitischen Fettnäpfchen ins nächste getappt ist, hat dieses Debakel zu verantworten. Hätte die Bundesregierung sich als verlässliche Partnerin und gestaltende Akteurin für die Wahrung der regelbasierten Ordnung eingebracht, anstatt sich aus der internationalen Verantwortung zu ziehen und nur manche Völkerrechtsbrüche zu verurteilen, wäre das Wahlergebnis anders ausgegangen. Wer internationale Verantwortung übernehmen will, muss das Völkerrecht konsequent verteidigen, und zwar unabhängig davon, wer es verletzt. Genau das fordert auch das diesjährige Friedensgutachten.

Gerade jetzt müssen wir die Vereinten Nationen, internationale Gerichte und humanitäre Organisationen stärken. Angriffe auf Helfer*innen und die Blockade humanitärer Hilfe dürfen nicht folgenlos bleiben. Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht müssen klar benannt werden, unabhängig davon, wer sie begeht. Gleichzeitig dürfen wir die entstehenden Lücken in der internationalen Zusammenarbeit nicht autoritären Staaten wie China oder Russland überlassen, die Hilfe häufig an geopolitische Interessen knüpfen.

Vor diesem Hintergrund haben wir GRÜNE in dieser Woche einen Antrag zur Stärkung der humanitären Hilfe eingebracht. Denn weltweit sind so viele Menschen auf Hilfe angewiesen wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Gleichzeitig ziehen sich wichtige Geberländer zurück, allen voran die USA. Die Bundesregierung reagiert darauf jedoch nicht mit mehr Verantwortung, sondern mit Kürzungen bei humanitärer Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit.

Deutschland braucht wieder eine Außenpolitik, die auf internationale Zusammenarbeit, Menschenrechte und die Stärke des Rechts setzt. Nur so können wir verlorenes Vertrauen zurückgewinnen und unserer Verantwortung in einer zunehmend unsicheren Welt gerecht werden.

Herzliche Grüße

Eure Debbie

Besuch beim niederländischen Königshaus // Iran // China-Podium am 16.6.

Besuch beim niederländischen Königshaus // Iran // China-Podium am 16.6.

Besuch beim niederländischen Königshaus – Welch Ehre!

Ich wurde diese Woche von seiner Majestät König Willem-Alexander der Niederlande zum Großoffizier des Ordens Oranien-Nassau ernannt. In Demut danke ich für diese große Ehre.

Die deutsch-niederländische Freundschaft ist ein Segen für unsere Länder und für Europa. Ich danke Königin Maxima und König Willem-Alexander für ihre großherzige Gastfreundschaft. Und ich danke unserem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier dafür, dass ich an seinem Staatsbesuch bei unseren Freunden teilnehmen durfte.

Europa ist nicht selbstverständlich. Die Freundschaft mit unseren Nachbarn ist nicht selbstverständlich. Schützen wir beides.

Einblicke in meine Reise erhaltet ihr auf meinem Instagram-Kanal. 

Iran: Haftstrafe für Jafar Panahi

Das iranische Regime hat die Haftstrafe gegen den Regisseur Jafar Panahi bestätigt. Kunstfreiheit darf nicht nur auf Festivals gelten. Deutschland feiert seine Kunst, zu seiner Verfolgung darf die Bundesregierung nicht schweigen! Free them all.

Diskutiert mit: China-Podium, 16.06., Goethe-Uni

Am 16. Juni bin ich zu Gast an der Goethe-Universität Frankfurt bei der Podiumsdiskussion zum Thema „Recht und Macht in der internationalen Ordnung: Chinas Griff nach der Vergangenheit – und nach der Zukunft“. Gemeinsam diskutiere ich mit Dr. Volker Stanzel, Stiftung Wissenschaft und Politik, ehem. Botschafter Deutschlands in China und Japan, sowie Prof. Dr. Björn Alpermann, Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Contemporary Chinese Studies, und Prof. Dr. Iwo Amelung, Sinologie an der Goethe-Universität Frankfurt. Ich freue mich auf den Austausch!

Wann? Dienstag, 16.06., 18:15-19:45 Uhr

Wo? Campus Westend, Casino, Raum Cas 1.801 (Renate-von-Metzler-Saal), Nina-Rubinstein-Weg 1, 60323 Frankfurt

Die Veranstaltungsankündigung findet ihr auch auf der Internetseite der Uni.

Die nächsten Stadtteilgruppentreffen

Stadtteilgruppen Uebersichtsbild

Wir haben 16 Stadtteilgruppen, die eigenständig organisiert sind und maßgeblich beim Wahlkampf durch Organisation von Ständen und Haustürwahlkampf unterstützen. Lernt Grüne in euren Stadtteilen kennen und seht, wie ihr euch engagieren könnt:

STG 1: 25.06., 19 Uhr, Treffpunkt wird noch bekannt gegeben

STG 2: 13.08., 19 Uhr, Restaurant Lilium, Leipziger Str. 4, separater Raum im Untergeschoß

STG 3: 14.07., 19 Uhr, Treffpunkt wird noch bekannt gegeben

STG 4: 23.06., 20 Uhr, Dr. Arthur Pfungst-Stiftung, Waldschmidtstraße 39

STG 5: 13.07., 19 Uhr, Treffpunkt wird noch bekannt gegeben

STG 6: TBA

STG 7: TBA

STG 8: TBA

STG 9: TBA

STG 10: 19.06., 19 Uhr, Saalbau Ronneburg, Gelnhäuser Straße 2

STG 11: TBA

STG 12: 06.07., 19 Uhr, Treffpunkt wird noch bekannt gegeben

STG 13: TBA

STG 14: TBA

STG 15: TBA

STG 16: TBA

Die Termine: