Finanzen
Unsere Haushalts- und Finanzpolitik ist geprägt von einem transparenten Ausgleich zwischen Einnahmen auf der einen Seite, die die Zahler*innen nicht überlasten und zugleich als sinnhaftes Steuerungsinstrument dienen, und effizienten konsumtiven wie investiven Ausgaben in eine sozial-ökologische städtische Infrastruktur auf der anderen. So gilt es, den Kurs einer nachhaltigen Haushaltspolitik beizubehalten. Neuverschuldung muss auf Zukunftsinvestitionen – z.B. für die Klimawandelbekämpfung und -anpassung – fokussiert sein, um zukünftigen Generationen den politischen Handlungsspielraum zu erhalten helfen. Unterlassene Instandhaltungen, nicht getätigte Investitionen in Bildung und Betreuung sowie ausbleibende Krisenbewältigung und Förderung demokratischer Strukturen rächen sich später mit noch höheren Kosten. Frankfurt am Main verfügt über ein gesundes wirtschaftliches Rückgrat. Sparen um jeden Preis gibt es mit uns nicht.
Ansprechpartner*innen zu diesem Thema:
Passende Beiträge zu diesem Thema:
Finanzsituation der Kommunen // Sprecher*innen für Haushaltspolitik und Kommunalfinanzen
SPD vergibt letzte Chance auf Rücknahme der Kürzungen in der Bildung
Bildungskürzungen der Landesregierung für 2026 bleiben – zusätzlich soll weiter gekürzt werden
Landesregierung verschärft Fachkräftemangel durch Sparvorgaben

Grüner Haushalt für eine soziale, starke und zukunftsorientierte Stadt

Rede in der Stadtverordnetenversammlung zum Haushalt 2026
Haushalt 2026: Wir haben geliefert
Der Haushalt 2026 ist eine gute Grundlage für das Wohl unserer Stadt

Grüne Schwerpunkte im Haushalt 2026: Mehr Unterstützung für Katastrophenschutz und Feuerwehr, bewährte „Hackathons“ fortsetzen

Frankfurts Haushalt 2026 steht – GRÜNE führen zusammen und sichern verlässliche Finanzierung

Haushalt 2026: GRÜNE stärken Kultur und Sport in Frankfurt
